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Sonntag, 1. September 2019

Origin & Opposition - Jennifer L. Armentrout

Wann warst du das letzte Mal so richtig traurig, als du eine Buchreihe beendet hast? 

Ich war es so richtig bei dieser wundervollen Reihe. Zuerst hatte ich nur das Werk "Origin" mit in meinem Urlaubsgepäck, doch nachdem ich das beendete, war es für mich undenklich den letzten Teil "Opposition" nicht direkt zu kaufen.

Hier geht es einfach nur darum, wie die Abenteuer rund um Katy und Daemon nun ausgehen und was ich so besonders bei einem Jugendroman dieser Art fand war, dass ich den Verlauf der Geschichte wirklich nicht vorhersehen konnte.
Und ich hatte auch nicht das geringste Bedürfnis an irgendeiner Stelle mir die kitschigen Szenen madig zu reden, denn ob ich es jetzt nun zugeben will oder nicht: Ja verdammt, in diesem Fall stand ich extrem auf Kitsch. Da bin ich wieder ganz in mein altes, schwärmerisches Muster verfallen und konnte nicht anders als mit meiner romantischen Seite mitzufiebern. Klar, die Lina, die Thriller und Krimis nach ihrem realistischen Aspekt beurteilt und eigentlich Liebes-Storylines extrem überflüssig empfindet, rümpft schon alleine beim Anblick der Cover die Nase, aber genau von diesem Teil meiner Selbst wollte ich beim Lesen dieser Bücher einfach nichts hören.

Sonntag, 25. August 2019

Ein wahres Verbrechen - Andrew Klavan

Würdest du alles dafür geben einen Mann vor der Todesstrafe zu retten, von dem nur du alleine denkst, dass er unschuldig ist? 



Das Buch "Ein wahres Verbrechen" von Andrew Klaffen hat mir meine Mutter empfohlen, da sie es in ihrer Jugend gelesen hat und super fand. Und ich konnte mir auch schon denken warum, denn die Thematik rund um die Todesstrafe ist mehr als nur interessant. Gerade wenn wie hier der Verbrecher vielleicht gar nicht schuldig ist.

Der Reporter Steve Everett hat beruflich nichts mehr zu gewinnen: Zuviel Alkohol und zahllose Affären haben ihn im Lauf der Jahre restlos ruiniert. Trotzdem weckt der Auftrag, das letzte Interview mit einem Todeskandidaten zu führen, noch einmal seinen journalistischen Ehrgeiz: Everett wittert, daß der junge Mechaniker Bob Beechum zu Unrecht verurteilt wurde - doch ihm bleiben nur 12 Stunden Zeit, um das Leben des unschuldigen Mannes zu retten...

Sonntag, 18. August 2019

Noah - Sebastian Fitzek

Wenn jeder mehr über dich zu wissen scheint, als du selbst, weil du alles aus deinem Leben vergessen hast, kannst du plötzlich nicht mehr selbst entscheiden wer du bist. Oder was du tust. 

Das Titelbild des Werkes "Noah" von Sebastian Fitzek spiegelt alles wieder, was man zu Beginn des Werkes weiß. Ein Mann, auf dessen Hand der Name Noah tätowiert ist und lauter Finsternis. Denn er kann sich an nichts erinnern.

Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam, und seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner Handfläche steht. Noahs Suche nach seiner Herkunft wird zu einer Tour de force. Für ihn und die gesamte Menschheit. Denn er ist das wesentliche Element in einer Verschwörung, die das Leben aller Menschen auf dem Planeten gefährdet und schon zehntausende Opfer gefunden hat.

Sonntag, 11. August 2019

AchtNacht - Sebastian Fitzek


Wie willst du eine Nacht überleben, in der jeder Mensch dich persönlich töten will? 

Ein meiner Meinung nach etwas anderes Buch von Sebastian Fitzek, inspiriert von dem Welterfolg "The Purge", gemixt mit seinem altbekannten Thriller - Charme.
Auch wenn man sich unter dem Titel "AchtNacht" und dem Grund der häufig auftauchenden 8 zuerst noch nichts vorstellen kann, begreift man doch recht schnell, was einen hier erwartet und das ist nach guter, alter Fitzek Manieren eine Menge Mord und Todschlag.

Es ist der 8. 8., acht Uhr acht. Sie haben 80 Millionen Feinde. Werden Sie die AchtNacht überleben?
Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie. Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt. Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst. Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief. Und Ihr Name wurde gezogen!